Die Familie kontrolliert das Profil. Die Community liefert das Material. Scouts finden Talente. Und nichts geht online, bevor es der Profilverwalter freigegeben hat.
Andere Portale bauen Datenbanken über Spieler oder machen Jugendliche zu Selbstvermarktern. TalentLane dreht das um — drei Rollen, ein Kontrollpunkt:
Ein Profil existiert nur, weil Spieler, Eltern oder Verein es aktiv anlegen. Der Verwalter entscheidet über jede Veröffentlichung, jede Sichtbarkeitsstufe und jeden Kontakt.
Die besten Szenen filmt selten die eigene Familie — sondern andere Eltern, Fans oder der Vereinsfotograf. Sie reichen Material ein, veröffentlichen aber nie selbst.
Verifizierte Scouts und Vereine suchen gezielt nach Spielertypen, bewerten live am Spielfeldrand und führen private Notizen — Kontakt gibt es nur über den Verwalter.
Einwilligung, Freigabe und faire Sichtbarkeit gelten überall. Jede Sportart bringt eigene Akte-Kennzahlen, Positionen/Disziplinen und Zählwerte mit — vom Kopfballduell bis zur 100-m-Bestzeit. Was nirgends passt, läuft unter „andere Sportart" mit frei wählbarer Disziplin.
Schwimmer werden nach anderen Kriterien bewertet als Tennisspieler. Ein Attribut-Editor legt pro Sportart fest, wonach Scouts bewerten — es erscheint live in jeder Akte.
Ob Fußball, Schwimmen oder Leichtathletik — Familie, Community und Scouts arbeiten in derselben App. Deck, Suche und die Akte-Kennzahlen richten sich automatisch nach der gewählten Sportart.
Jeder Fremdbeitrag durchläuft denselben Weg. Bis zur Freigabe existiert keine öffentliche URL.
Fan oder Fotograf lädt Material hoch — mit Rechteerklärung und Kontext (Spiel, Minute, Spieler).
Der Beitrag landet unsichtbar in der Inbox des Profils. Nur Verwalter und Moderation können ihn sehen.
Der Verwalter (bei Minderjährigen die Sorgeberechtigten, ab 14 mit dem Spieler) gibt frei, lehnt ab oder meldet.
Erst jetzt erscheint der Beitrag — auf der gewählten Stufe: Scouts, registrierte Nutzer oder öffentlich.
Der Prototyp läuft komplett durch — mit fiktiven Spielern über mehrere Sportarten. Alle Flows sind klickbar. Beim Start wählst du eine Rolle, wir erklären kurz die Vorzüge und öffnen die passende Ansicht.
Die App öffnet direkt mit den neuesten Profilen (Auto-Vorschau). Freitext suchen, per Spieler-ID/Link direkt öffnen oder in die Detailsuche. Dann wischen: hoch = merken, runter = weiter, tippen dreht die Karte.
Spiel anlegen, lokales Wetter vorausfüllen (Temp, Wind, UV …), beobachtete Spieler wählen oder neu anlegen — und während des Spiels jederzeit per Ein-Tipp-Kommentar („gute Aktion", „schnell") notieren. Position je Spieler, am Ende Eindruck ranken → alles fließt in die Akte.
Pro Spieler eine virtuelle Akte: datierte Beobachtungen mit Bewertung nach den Kennzahlen der Sportart. In der Team-Sicht stehen die Einschätzungen mehrerer Scouts nebeneinander.
Was Scouts im Team teilen — Beobachtungen, Kriterien, Status — wird auf dem Gerät verschlüsselt. Der Betreiber speichert nur Chiffretext und kann die Inhalte nicht lesen. Sichtbar ist höchstens die Verbindung „welches Konto ↔ welcher Spieler", nie die Bewertung selbst.
Der Berater druckt die Akte zu einem oder mehreren Spielern als sauberes Dossier — Steckbrief, eigene Beobachtungen und die (fürs Team entschlüsselten) Kollegen-Bewertungen. Im Browser auch „als PDF sichern".
Per QR-Code oder Einladungslink ein Team gründen: geteilte Favoriten, gemeinsame Bewertungen, Aufgaben und ein Änderungsprotokoll. Jeder behält seine Meinung — 🔥 und ❌ stehen nebeneinander, nichts wird überschrieben.
Der Spieler bleibt Eigentümer und vergibt einzelne, widerrufbare Rechte an Scout, Eltern oder Trainer (veröffentlichen, Mediathek, Inbox, Profil). Niemand kann das Konto übernehmen — bei Minderjährigen kommt die Vollmacht von den Eltern.
Aufnahmen geordnet nach Ereignis und Verein, mit den abgebildeten Spielern verknüpft. Und das Profilbild rotiert aus einer kleinen Galerie — nicht immer dasselbe Bild.
Nach Position/Disziplin, Stärken, Jahrgang, U-Klasse und Umkreis filtern. Vergleich zweier Spieler und ein Quartett-Spiel aus echten Steckbriefdaten.
Ein Talent noch nicht in der Datenbank? Scouts legen einen privaten Merker mit Notizen an — unsichtbar für Spieler und Außenstehende, später automatisch abgeglichen, sobald der Spieler ein echtes Profil erhält.
Jeder Fan hat Kurzname und Profil. Veröffentlichte Beiträge bringen Punkte, Level und Abzeichen. Der Account-Eigner würdigt Beiträge: gut → Top-Beitrag ⭐ → Moment des Spiels 🏆. Gamification, die genau die Community belohnt, die das beste Material liefert.
Unter 16 nie öffentlich, Namenskürzung bei Minderjährigen, Kontakt nur über den Verwalter, keine Direktnachrichten an Minderjährige — die Regeln stecken schon in der Demo.
Im Profil nur, was Verein oder Spieler leicht pflegen können — Jahrgang, Größe, Position, und die drei Zählwerte der Sportart. Einschätzungen entstehen aus Scout-Beobachtungen, nicht aus erfundenen Prozentwerten.
Anmeldung per E-Mail-Code (kein Passwort) über einen echten Backend-Dienst — auf Web, iOS und Android. Und das Konto lässt sich mit einem Klick vollständig löschen (DSGVO Art. 17).
Vieles aus dem ursprünglichen Plan läuft schon in der Demo — Multi-Sport, Rollen bei der Anmeldung, Rechte-Delegation, Scout-Teams, Live-Spielbewertung und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das steht als Nächstes an: